Thaksinthelphusa spec

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Seit ungefähr zwei Jahren halte ich in diesem Terrarium Thaksinthelphusa. Diese Krabbenart ist mit ihrem stahlblauen Rückenpanzer und den schneeweißen Scheren sehr schön anzusehen. Allerdings waren meine Krabben über lange Zeit äußerst scheu und schreckhaft. Ich habe sie selten zu Gesicht bekommen. Recht zügig hatte sich Nachwuchs eingestellt, soviel konnte ich erkennen, denn beim Filterwechsel musste ich die kleinen Baby-Krabben aus dem Filter sammeln.

Mittlerweile ist die zweite Generation der Krabben groß geworden und die ist deutlich weniger scheu. Damit bestätigt sich, was ich schon bei meinen Geosesarma hagen festgestellt habe. Laienhaft ausgedrückt scheinen die Krabben über Generationen hinweg zu lernen und das „Wissen“ zu vererben. Ob das biologisch wirklich in dieser kurzen Zeit so möglich ist, kann ich nicht beantworten. Vielleicht zeigt sich so die hohe Anpassungsfähigkeit der Tiere.

Für richtig gute Fotos reicht es leider immer noch nicht, aber ein paar Schnappschüsse sind drin.

Hier kann man zumindest sehr gut die einseitig vergrößerte Schere der Männchen erkennen. Diese Schere kann tatsächlich richtig imposant aussehen und kommt bei Revierkämpfen zum Einsatz. Die Scheren gehen dann auch schon mal verloren, wachsen bei der nächsten Häutung aber wieder nach.

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